Listinus Toplisten
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Als die Schritte kleiner wurden,

die Wege dieser Welt zu groß, zu fremd, zu steinig.

Da schenkte Gott ihr Flügel

und ließ sie fliegen in seine Ewigkeit.

Und für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an,

als ein neuer Stern erstrahlte.

(Autor unbekannt)

 

 

 

 

 

 

 

Es weht der Wind vom Blatt ein Baum,

von vielen Blättern eines.

Das eine Blatt man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein,

war Teil von unserem Leben.

Drum wird dies eine Blatt allein

uns immer wieder fehlen.

(Autor unbekannt)

 

 

 

 

 

 

 

Im Tal des Regenbogens


Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so viel Glück gebracht.

Musstest gehen, bist nun fort, weit an einem schönen Ort.

Regenbogen, Wasserfall, grüne Wiesen überal.

Spielen, Toben, frohes Treiben, hier willst Du ganz sicher bleiben.


Kleines Seelchen warte dort, wart auf mich an diesem Ort.

Eines Tages, Du wirst sehen, werden wir uns wieder sehen.

Einst wenn wir uns wieder sehen, werden wir gemeinsam gehen.

In die Ewigkeit, ins Morgen, hier gibt es nie wieder Sorgen.


Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir oftmals Freud´gemacht.

Dank sag ich an dieser Stelle, geh nun über diese Schwelle.

Geh nach Haus zu all den Lieben, sieh, sie warten auf Dich drüben.

Mach Dir keine Sorg´um mich, Seelchen ich vergess´Dich nicht.

(Eva Göritz)

 

 

 

 

 

 

Wenn es soweit ist

 

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

und quälende Pein hält mich wach.

Was Du dann tun musst - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.

 

Das Du sehr traurig bist, verstehe ich wohl,

Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag mehr als jemals geschehen

muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

 

Wir lebten in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muss??

Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht das ich leide dabei.

Drum gib´wenn die Zeit kommt doch bitte mich frei.

 

Begleite mich dahin wo ich gehen muss.

Nur bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.

Und halte mich fest und red´mir gut zu

bis meine Augen kommen zur Ruh´.

 

Mit der Zeit, ich bin sicher, wirst Du es wissen,

es war Deine Liebe die Du mir hast erwiesen.

Vertrauendes Quieken, ein letztes Mal,

Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

 

Und gräme Dich nicht wenn Du es einst bist,

der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint,

aber es soll nicht sein das Dein Herz um mich weint.

(Autor unbekannt)

 

 

 

 

 

 

 

Still, still, seid mal leise,

es ist ein Engel auf der Reise.

Er wollte nur ganz kurz bei Euch sein,

warum er ging, weiß Gott allein.

Vergesst ihn nicht, er war noch so klein.


Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,

in meinem Herzen ein ganz großes Stück.

Er wird jetzt immer bei Euch sein,

vergesst ihn nicht, er war so klein.


Geht nun ein Wind an mildem Tag,

so denkt, es war sein Flügelschlag.

Und wenn ihr fragt, wo mag er sein??

Ein Engelchen ist niemals allein!!


Er kann jetzt alle Farben sehn,

auf Pfoten durch die Wolken gehn.

Und wenn Ihr ihn auch so sehr vermisst,

und weint weil er nicht bei Euch ist.

Dann denkt, im Himmel, wo es ihn jetzt gibt,

erzählt er stolz:


Ich werd geliebt!!


(Autor unbekannt)

 

 

 

 

 

 

Heut möchte ich Dein Engel sein, am Tag und in der Nacht.

Ich schick Dir einen Sonnenstrahl,

begleite Dich ganz sacht.

Ich bin bei Dir, was Du auch tust,

am Abend und am Morgen.

Ich bin bei Dir, auch wenn Du ruhst

und blase weg die Sorgen.

Ich trockne Deinen Tränen sanft mit meinen weichen Flügeln,

wenn Du nicht kannst, dann bin ich da,

übernehme dann die Zügel.

Ich leite Dich, begleite Dich,

geh ruhig Deinen Schritt.

Ich schlafe nicht, ich bin Dein Licht.

Ich gehe mit Dir mit.

(Autor unbekannt)